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Die Entwicklung komplexer software-getriebener elektronischer Systeme ist unsere zentrale Herausforderung. Qualität, Verlässlichkeit und Kosten lassen sich umso besser absichern, je früher testbare Prototypen erstellt werden. Bewährt ist dabei das „Frontloading“: Insbesondere durch Modellierung und Simulation der Steuerungen und ihrer Umgebung wird sichergestellt, dass die richtigen Systeme umgesetzt werden.
Eine Vielzahl bewährter Entwicklungs- und Simulationswerkzeuge erfüllt diesen Zweck. Sie sind jedoch häufig auf spezielle Sichten ausgelegt. Ein messbarer Mehrwert ergibt sich aus dem kooperierenden und ergänzenden Einsatz.
EXITE ist eine leistungsstarke Co-Simulationsplattform, die einzelne Simulationen über Rechner, Werkzeuge und Domänen (Mechanik, Elektronik, Informatik) hoch performant integriert.
Nutzen Sie EXITE, um Ihre favorisierten Werkzeuge miteinander zu verbinden.
EXITE hat Schnittstellen zu verbreiteten Werkzeugen und Simulatoren wie MATLAB®/Simulink®, ASCET, Dymola und verschiedenen UML-Tools.
Sie vermissen Ihr Tool oder wollen ihre eigenen Simulationen einbinden?
Kein Problem: EXITE hat ein offenes Interface, so dass eine Anbindung an Ihr Tool schnell und effizient erstellt ist.
Sie wollen Ihre Simulationen beschleunigen oder räumlich entfernte Partner einbinden?
Durch die Verteilung ihrer Simulationen auf mehrere Standard PCs konnten unsere Kunden ihre Simulationszeiten um 90% reduzieren. Testen Sie selbst.
EXITE steht für EXTESSY Inter Tool Exchange und ist eine hoch performante und universelle Co-Simulations-Plattform. Einzelne Softwarekomponenten und Simulationen können über Rechner- und Tool-Grenzen gekoppelt, ausgeführt und erprobt werden.
Sie nutzen verschiedene Simulationswerkzeuge in der Entwicklung oder integrieren ablauffähige Softwarekomponenten aus verschiedenen Quellen?
> EXITE basiert auf einer verteilten, offenen und erweiterbaren Architektur. Adapter für etablierte Werkzeuge sind „out of the box“ verfügbar.
Sie möchten die Ausführungszeit ihrer komplexen Simulationen signifikant steigern? Außerdem Kosten, Zeit und Nerven sparen, jedoch nicht in spezielle Rechnerhardware investieren?
> Mit EXITE können Simulationsmodelle auf vernetzten PCs verteilt werden. Die Rechenleistung kann flexibel durch weitere PCs erweitert werden, wobei die spezielle EXITE Topologie einen „Flaschenhals“ in der Inter-Simulationskommunikation verhindert.
Sie möchten ausführbare Modelle und Softwarekomponenten im Verbund testen, jedoch nicht ihr wertvolles Know-how offen legen?
> EXITE ‚kapselt’ ausschließlich die beteiligten Simulationsteile. Wobei der Signalaustausch über CORBA und Ethernet erfolgt, so dass auch räumlich entfernte Simulationspartner angebunden werden können. Für Applikationen mit äußerst hoher Performanz kann auf dem MPI Protokoll simuliert werden.
Features
- Komfortable Einbindung und Wiederverwendung der jeweiligen Tool-Schnittstelle durch spezifische Tool-Adapter und dem EXITE-Interface-Builder
- Schnittstellen für MATLAB®, Simulink®, Real-Time Workshop®; ASCET®, Dymola®, Saber®, Rhapsody® oder ARTiSAN® Studio verfügbar
- Management und Koordination von Co-Simulationen mit dem EXITE-Model-Server und EXITE-Session-Viewer
- Automatischer oder manueller Start der Simulationsteilnehmer und Modelle
- Flexible Kopplung unterschiedlicher Abstraktionen: Modelle, Code, echte Hardware
- Software Development Kit (C, C++, JAVA) zum Einbinden von Sourcecode
- API (C, C++, JAVA) zur Schnittstellenerweiterung
- Interoperabel durch CORBA und MPI
- EXITE HiPer steht für eine hohe Performanz und Simulationsbeschleunigung
- EXITE HiPer 1.4 auf MPI & Ethernet synchronisiert mit 150 Mikrosekunden
- EXITE HiPer 1.4 auf MPI & Myrinet für Abtastungen unter 30 Mikrosekunden
Sie entwickeln Ihre Applikationen, EXITE kümmert sich um Synchronisation und Kommunikation.
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